Zellularnetzbasierte Überwachung für Niedrighöhen-Drohnenkorridore unter 120 Metern

Der Übergang des städtischen Drohnenverkehrsmanagements von teuren dedizierten Radartürmen zu gemeinsam genutzter 6G-Mobilfunkinfrastruktur.

Optimierung der Investitionsausgaben

Die Wiederverwendung der zellularen Telekommunikationsinfrastruktur macht Investitionen in Millionenhöhe für kommunale Radaranlagen überflüssig und ermöglicht allgegenwärtige städtische Überwachung zu 10 % der traditionellen Kosten.

Abstimmung mit der FAA-/EASA-UTM-Architektur

Echtzeit-Zellularradarspuren fließen über standardisierte OpenSky-APIs direkt in die Discovery-Protokolle des Unmanned Aircraft System Traffic Management (UTM).

Kennzahlen der Stadtweiten Demonstration

Ein stadtweiter Test mit 80 Basisstationen verfolgte 240 gleichzeitige Drohnenflüge ohne Trackingverluste bei einer durchschnittlichen Latenz unter 12 Millisekunden.

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